FAQ - Frequently Asked Questions?
Ihre Fragen rund um Fenster, Fenstertausch und Service
Über unseren Rentabilitätsrechner können Sie sich ganz einfach ausrechen wieviel Sie durch einen Fenstertausch jährlich einsparen. Zum Rentabilitätsrechner >>
Der Fenstertausch ist deutlich weniger aufwendig als viele Renovierer befürchten. Fenster und Sonnenschutz können sogar in einem Schritt zeit- und geldsparend eingebaut werden.
Nein. In gewissen Fällen reicht es auch nur das Glas zu tauschen. Die sollte jedoch von einem Fachberater vorher angesehen werden.
Grundsätzlich zwischen 20 und 30 Jahren. Es kommt jedoch darauf an in welchem technischen Zustand sich die Fenster befinden.
Grundsätzlich können Sie die Fenster auch selbst montieren. Jedoch wird empfohlen für die Montage einen Fachmann zu verwenden. Weiters erlischt Sie die Garantie wenn sie die Fenster selbst einbauen.
Ja. Ein Fenstertausch ist auch im Winter möglich. Der Austasch dauert pro Fenster ca. 2 Stunden. Durch die Wärme der Wand gibt es auch kein Problem das der Schaum nicht aushärtet.
Grundsätzlich ist es möglich die Fenster auch im Winter zu tauschen. Ob dies jedoch sinnvoll ist, muss man von Fall zu Fall unterscheiden. Hierbei können Sie unsere Aussendienstmitarbeiter gerne beraten.
Ja. Vor der Montage sollte der Fensterbereich freigeräumt und die Möbel abgedeckt sein.
1.) Demontage der Altfenster
Zunächst werden die bestehenden Fensterelemente, so gut es möglich ist, ohne große Beschädigung - Stück für Stück - aus der Mauerleibung entfernt. Falls vom Kunden gewünscht und technisch umsetzbar bleiben die alten Fensterbänke bestehen, sowie die äussere Außenspalette.
Ist der alte Fensterahmen demontiert, wird die Maueröffnung von angefallenen Bauschutt und Fenstermaterial gesäubert. Somit steht der Neumontage des Fensters nichts mehr im Wege.
2.) Montage der Fenster
Die Fenster werden zum Mauerwerk hin mittels PU-Schaum vollständig ausgeschäumt und abgedichtet. (herkömmliche Montageart)
Im Neubau aber auch im Sanierungsbereich sind verschiedene Montagearten und Befestigungen möglich. So wird die Verbindung vom Fenster zum Mauerwerk hin, innen dauerhaft luftundurchlässig geschlossen (dampfdiffusionsdicht).
Der äussere Anschluss zum Mauerwerk wird schlagregen- und winddicht ausgeführt. Durch die Beschaffenheit der Materialien kann jedoch eventuelle Feuchtigkeit durch diese Abdichtung entweichen (dampfdiffusionsoffen).
3.) Verputzarbeiten
Die durch die Demontage der alten Fenster entstandenen Mauerbeschädigungen werden durch unsere Maurer - mal- und tapezierfertig - verputzt und ausgebessert.
4.) Die Entsorgung der Altfenster
Die fachgerechte Entsorgung der alten Fenster und des Montagematerials wird durch die jahrelange Zusammenarbeit, mit ausgewählten Entsorgungsbetrieben, gewährleistet. Sämtliche demontierten Materialien werden in ihre Bestandteile zerlegt und anschließend recycelt.
In dieser PDF-Datei wird die Montage nach ÖNORM B5320 erklärt. Zum PDF-File (2,5 MB) >>







